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Ende unseres Urlaubs

in der Dominikanischen Republik

bitte nicht loslassen!
Annette und Lars

Drei Wochen gehen sicher nicht zu schnell vorbei. Irgendwann hieß es aber auch für uns wieder Koffer packen. Was wir nach dieser Zeit mit Sicherheit sagen können: die Dominikanische Republik ist ganz sicher mehr wert, als nur am hoteleigenen Strand heRUMzuhängen. Schon allein deswegen hätte die Rundreise ruhig ein paar Tage länger dauern können.

An die Dominikaner, die wir unterwegs trafen, und auch unseren holländischen Reiseführer erinnern wir uns gerne zurück und werden wir auch gerne Wiedersehen, wenn wir ein zweites Mal auf Hispaniola Urlaub machen. Dann aber werden wir wohl mehr auf eigene Faust unternehmen. Denn sowohl die Straßen als auch der Verkehr kam uns in weiten Teilen des Landes als gut beherrschbar vor (und in die Rush-Hour von Santo Domingo muss man ja nicht unbedingt hineinfahren).

Mann, ist die schwer.
Aber das mach ich doch mit dem kleinen Finger.

Auch die Wahl des Hotels in Punta Cana allerdings hätte nicht besser sein können. Denn es ist nicht nur das zweitgünstigste, sondern mit seinem dicht bewachsenen Garten, der ruhigen Sandbucht, dem großen Pool mit palmenbewachsener Insel sowie Wasserfall auch eine der schöneren Riu-Anlagen.

Das einzige, was uns nicht gefallen hatte, war der Saal für die Abendanimation. Das aber ließ sich durch unsere Spaziergänge entlang der Strandpromenade zur Riu-Bambu-Bar wunderbar umgehen. Ganz zu schweigen von dem herrlichen Leuchten eines entfernten Gewitters, was wir bei einem dieser Spaziergänge aus trockener Entfernung beobachten konnten.

Boote am Strand
auf der anderen Seite der Erde muss man aufpassen...
VG Wort
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