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Hängemattenstrand Playa Samara

Straße zum Strand
Straße zum Strand

Flower Power-Musik, Jungs mit Rasterlocken, Mütter mit zugleich lässigen wie bunten Klamotten und ein Sheriff, der sein Büro direkt am Strand hat, das ist Playa Samara. Ein Ort, ein Überbleibsel aus der Zeit der Hippies. Hier werden Schmuck aus Muscheln und Perlen, leichte Tücher in allen Farben,

aber auch Fahrräder und Hängematten zum Kauf, zum Leih angeboten. Eine Bootstour zu den Delfinen und Walen oder zu der kleinen vorgelagerten Insel? Alles kann man mieten, lässt sich arrangieren. Playa Samara lebt vom Tourismus und die Menschen, die hier wohnen, leben den Tourismus.

Costa Rica-Hörnchen (Sciurus granatensis dorsalis)
Durst?

Und dennoch geht es in Playa Samara recht ruhig zu, sehen wir Kühe auf der Straße und huschen Costa Rica-Hörnchen über die Telefon- und Stromleitungen, von einem Baum zum nächsten. Ab und zu hören wir ein Krächzen, fliegen Papageien über unsere Köpfe hinweg.

Als es mir gelingt, zwei zu fotografieren, wissen wir: das ist ein Ort der Liebe. Aber auch der Cocktails, der frischen Früchtemilch- und Joghurtshakes. Ob Banane, Mango, Papaya, alles passt in den Mixer, ist lecker.

Junge mit Pferden
Amazonen-Papagei
Palmen am Samara Beach

Locken am Strand Topas, kleine Wirtschaften, mit niedrigen Preisen, steht im Restaurant hinter dem Internetcafé der Genuss hoch im Kurs. Was, ganze Red Snapper sind aus? Dann gibt es halt eine Pfanne mit Meeresfrüchten. Hauptsachte lecker!

Drei Tage lassen wir es uns gut gehen, unternehmen kurze Spaziergänge durch den Ort und ausgedehnte am Strand. Hier schalten wir ab, lassen unseren Leihwagen einfach mal stehen, tanken Sonne, genießen.

Restaurant La Casa de Coco
Meeresfrüchte-Platte
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