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Fahrt um den Arenalsee

schon wieder Nasenbären
das ganz normale Nasenbär-Verkehrschaos

Am nächsten Morgen sind wir früh auf den Beinen, freuen uns ein zweites Mal über die vielen Vögel beim Frühstücken und checken aus. Was schnell geht, da wir das Abendessen in bar zahlen mussten und, weil wir für das Zimmer einen Voucher hatten, sonst nichts zu begleichen ist.

Über die Holperzufahrt zurück auf der Hauptstraße, dauert es dann auch nicht lange, bis wir zum Nasenbär-Tummelplatz kommen. Das Bild ist hier wahrscheinlich jeden Morgen das gleiche. Eine Gruppe Nasenbären hoppelt zur Straße, das erste Auto hält, der Verkehr kommt zum Erliegen.

Arenal-See
auf dem Weg von La Fortuna nach Nuevo Arenal

Danach ist der Weg das Ziel. Luftlinie sind es zwar nur wenige Kilometer von La Fortuna bis nach Santa Elena, unserer nächsten Station. Eine direkte Verbindung aber gibt es nicht.

Also müssen wir um den Arenal-See herumfahren, bevor es auf der anderen Seite erst nach Tilarán und von dort hoch in die Berge geht.

Arenal-See
Rückblick

Die Strecke aber lohnt. So windet sich die wenig befahrene Seestraße auf den ersten Kilometern wunderschön durch den tropischen Wald, bis sie dann direkt entlang des Sees verläuft und uns auf den letzten 15 Kilometern einige schöne Ausblicke über den See eröffnet.

Windräder als zweite Energiequelle
oft ist man auf der Strecke ganz allein

Eine leckere Überraschung ist übrigens die German Bakery in Nuevo Arenal. Neben einigen Brot- und Brötchensorten sowie Croissants und Kuchen finden sich hier gefüllte Blätterteigvariationen.

Wer die Sachen nicht mit ins Auto nehmen will, kann sich in der Cafeteria ein zweites Frühstück gönnen. Nicht empfehlen können wir, eine Tafel Schokolade mit ins Auto zu nehmen. Die nämlich ist selbst bei Klimaanlage bald flüssig.

Arenal-See
VG Wort
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