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Ausflug zur Großen Mauer von China

Auf dem Abschnitt von Badaling

Ich war auf der Großen Mauer

Das bedeutet soviel wie:
»Mensch, ist das elends mühsam, die chinesische Mauer hochzukraxeln.«

Bergland

Pünktlich nach dem letzten Schneesturm, doch vor den ersten touristischen Massenanstürmen begrüßte uns die Mauer bei Badaling mit bestem Wetter. Tatsächlich lagen am Mauerfuß noch ein paar wenige Schneefetzen, als wir unseren Spaziergang auf dem bekanntesten Abschnitt der Chinesischen Mauer starteten.

Froh über den strahlenden Sonnenschein stiegen wir damit die tausende und abertausende Stufen bis hinauf zu einem der vielen Wachtürme empor. Dachten wir angesichts des Schnees, uns den Ar ... abfrieren zu müssen, erwies sich stattdessen bereits nach wenigen Stufen selbst die Weste als überflüssig.

Annette auf Große Mauer
Große Mauer

Entlang des gesamten Aufstieges begegnen einem heute fliegende Händler, die T-Shirts, Plaketten, Urkunden, Briefmarken, Münzen, Bettwäsche, Schnellkochtöpfe und und und anbieten.

Wer will, kann sich unterwegs auf einem Kamel fotografieren lassen oder saust mit einem Schlitten die »Große-Mauer-Sommerrodelbahn« hinab.

Lars auf Große Mauer
auf der Großen Mauer
ganz schön steil auf der Großen Mauer

Das einzige, was es auf dem langen und bei schönem Wetter auch sehr durstigen Weg nach oben scheinbar nicht zu kaufen gibt, ist etwas zu trinken. Erst an dem Wachturm, den wir uns als Ziel ausgesucht hatten, wurden wir mit dem weltleckersten Mineralwasser belohnt (-;

auf der Chinesischen Mauer
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