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Victoria Peak

Eingang zur Peak-Tram von Hongkong
auf dem Victoria Peak

Mit der »Star Ferry« zurück nach Hongkong-Island, entdecken wir unterwegs eine Chinesin, die es mit den Sicherheitsmaßnahmen ganz besonders ernst meint. Nichts kann sie dazu verleiten, den Mundschutz abzunehmen - außer wenn der knallrote Lippenstift mal wieder nachgezogen werden muss ...

In Reiseführern und -berichten lasen wir immer wieder, wie lange man an der Peak-Tram anstehen muss, bis einen die seit 1888 unfallfrei verkehrende Zahnradbahn endlich zur 395 Meter hohen Peak Station bringt. Mit anderen Worten: als wir an der Talstation ankommen, kaufen wir uns die Tickets für hoch und wieder runter und steigen in die bereits wartende Tram ein (-;

Happy Valley
Hongkong bei Nacht

Oben angekommen, werden wir bei unserem zweiten Besuch auf dem Peak mit einer viel besseren Sicht belohnt. Bereits beim Verlassen des Peak-Towers bekommen wir ein ganzes Bündel an Lockgutscheinen in die Hand gedrückt. Einer dieser Gutscheine lädt uns in das Mövenpick ein, dem Restaurant, welches durch seine Lage ganz oben im Peak-Tower und seiner schrägen Fensterfassade den besten Überblick über Hongkong bietet.

Hier kann sich glücklich schätzen, wer einen Platz zu ergattern weiß. Als zeitweise einzige Gäste wird uns sogleich der Tisch in der obersten Etage ganz in der Mitte hergerichtet, wo wir bei Kerzenlicht, zwei Cola (auf unsere Rechnung) und zwei mal frisch gepresstem Orangensaft (Gutschein!) auf die hereinbrechende Nacht warten (-;

Hongkong bei Nacht
Blick vom Peak
VG Wort
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