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Pirgadíkia

Hurra! Hier sind die Tavernen nicht geschlossen.

Mit Einbruch der Dämmerung knurrt uns der Bauch. Gesehen haben wir genug, also können wir guten Gewissens eine der vielen kleinen Tavernen Sithonías aufsuchen. Vorausgesetzt, es hat auch nur eine geöffnet. Denn nachdem wir schon in Vourvouroú nichts gefunden haben, sind auch in Órmos Panagías alle Restaurants geschlossen. Unterwegs finden wir zwar ein Lokal, in welchem ein paar Griechen vor ihrem Ouzo sitzen. Zu essen gibt es aber genauso nichts wie in den kleinen Feriensiedlungen entlang der Küste.

Platz in Pirgadikia

Erst 28 Kilometer hinter Vourvouroú (eine knappe Dreiviertelstunde später) finden wir in Pirgadíkia ein paar Tavernen, die trotz der Nachweihnachtszeit geöffnet haben.
Die mittlere flugs ausgesucht, bringt uns die nette Köchin und Bedienung auch sogleich die Karte. Wozu sie das tut, wissen wir allerdings nicht. Denn nachdem wir verschiedene Gerichte gewählt haben, erfahren wir, dass es diese Sachen alle gar nicht gibt. Als ich sie fragend anschaue, was wir bestellen sollen, verspricht sie uns einen lecker gegrillten Fisch mit Salat und Gemüse sowie eine Vorspeise mit gekochtem Käse. Köstlich!!!

Pirgadikia - endlich Essen!
Hier schmeckt es lecker!
VG Wort