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Kap Lekíthos

Lekithos
Lekithos

Kaum auf der »richtigen« Straße zurück, wollten wir ursprünglich gleich wieder herunter an den Strand Richtung Toróni fahren. Als Attraktion lockt in Toróni eine Bachmündung, in der sich Schildkröten (nahe der Taverne Ángelos) tummeln sollen.

Von unterpfützten Wegen haben wir für heute allerdings genug. Vor der Fahrt noch mit Fragezeichen versehen, fahren wir stattdessen also zu einer Bucht nördlich des Kap´s Lekíthos.

Burgruine auf Kap Lekithos

Bevor die Lekíthos von Lykiern, Römern und Byzanthinern wiederholt befestigt wurde, soll es hier bereits einen Tempel der Göttin Athene gegeben haben. Nachdem die Antike längst vergangen ist, fühlen sich hier heute vor allem Schlangen wohl, die zwischen den Resten eines alten Lagerhauses, zweier Türme und einer Zisterne leben.

Bucht von Pórto Koufó

Unser Letzter Stopp an der Westküste ist die Bucht bei Pórto Koufó. Lange Zeit sieht es für uns aus, als kommen wir an einem gestreckten Binnensee vorbei. Erst als wir den südlichen Bereich der 1600 Meter langen Bucht erreicht haben, entdecken wir die 300 Meter breite Lücke zwischen den Bergen, welche die Bucht mit dem Ägäischen Meer verbindet.

Bucht von Pórto Koufó - Verbindung zur Ägäis
Hier geht´s raus.
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