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Panagía Chalkéon und die Hamza Bey-Moschee

und Fresken aus dem 11. Jahrhundert

in der Nähe vom Vlali Markt
baufällige Moschee in Thessaloniki

Wieder im Freien, wissen wir, wie richtig es war, bei dem trüben Wetter unseren Rundgang bei den Märkten zu beginnen. Denn jetzt nieselt es nicht mehr. Leider. Tatsächlich nämlich stürzt statt dessen ein heftiger Platzregen auf uns herab,

der unsere weitere Planung zu verwässern droht. Zum Glück aber gibt es an fast jeder Ecke Salonikis ein Café, in dem sich der erste Frust bei einem heißen Milchkaffee herunterspülen lässt.

Regenpause im Café
Panagía Chalkéon

Eine halbe Stunde später scheint das schlimmste überstanden und steuern wir ein zweites Mal die Kirche Panagía Chalkéon an. Auf dem Weg dorthin kommen wir an der Hamza Bey-Moschee vorbei, die allerdings geschlossen ist und sich teilweise hinter einem plakatierten Bauzaun versteckt.

Um so schöner präsentiert sich die Panagía Chalkéon, die Marienkirche der Kupferschmiede. Sie ist von einem kleinen Rosengarten umgeben und bewahrt in ihrem Innern Fresken aus dem 11. Jahrhundert.

Innenvorraum der Panagía Chalkéon
Panagía Chalkéon
VG Wort