Modiano-Markthalle

Modiano-Markthalle
Modiano-Markthalle
Modiano-Markthalle

Leider nieselt es bei unserer Ankunft etwas. Aber egal. Schließlich wollen wir zuerst die Markthallen erkunden. Mit anderen Worten: uns durch die bunte und duftende Seite Thessalonikis schnuppern. Denn auch wenn viele Einheimische nur wenig Sinn für ihre Umwelt zeigen, so geben sie sich bei der Präsentation ihrer Waren die größte Mühe. So finden wir in der Modiano-Markthalle Fische in allen Farben und Formen, fein säuberlich auf Eis gebettet und meist alle in dieselbe Richtung schauend. Mit ein paar Paprika, Salatblättern und Zitronen fein dekoriert, bereits beim bloßen Betrachten ein Genuss.

Modiano-Markthalle
Modiano-Markthalle
Modiano-Markthalle

Wenige Schritte weiter verdrängt frisch gerösteter Kaffee den Meeresduft, warten die aromatischen Bohnen aus Afrika, Costa Rica und Südamerika auf ihre Abnehmer. Wer will, bekommt seinen Kaffee direkt vor Ort frisch gemahlen. Es sei denn, die Mahlscheiben müssen - wie bei unserem Marktbesuch - zurechtgehämmert werden.
Wir lassen den freundlichen Herren mit seinen Kaffeebohnen zurück und schlendern weiter zu den Obst- und Gemüseständen. Verglichen mit anderen Ländern ist es schon schön, wie akkurat die Griechen ihre Waren anpreisen. So schweben säuberlich aufgebundene Bananen und Ananasse wie im Schlaraffenland über Tomaten, Radieschen, Salate, Kohlköpfe, Wurzelgemüse und vieles andere mehr.

Modiano-Markthalle
Modiano-Markthalle
VG Wort