Anzeige

Nehrung Palioúri

Nehrung Palioúri
Nehrung Palioúri

Wenige Kilometer hinter dem touristisch stark geprägten Pefkochóri stoßen wir auf eine kleine, sandige Stichstraße, die hinab zum Brackwassersee Glarókavos führt. Etwas bange, ob wir die leicht rutschige Straße später wieder hochkommen,

umkurven wir einige wassergefüllte Schlaglöcher, bis wir schließlich vor einer großen, unschätzbar tiefen Lache anhalten. Nun gilt es, einen möglichst trockenen Weg zum See zu finden, der sich als Nehrung nach beiden Seiten einer schmalen Meeresverbindung erstreckt.

Nehrung Palioúri
Nehrung Palioúri

Bereits in unserem Reiseführer steht, dass die Strände hier zum Baden einladen könnten, wenn sie nicht so vermüllt wären. Und tatsächlich scheint hier niemand allzu großen Wert auf die Umwelt zu legen. Mit anderen Worten sammelt sich überall entlang des Ufers ein buntes Gemisch weggeworfenen Unrats.

So bleibt uns ein kurzer Spaziergang auf dem Uferweg, der von Horst- und Schilfgräsern sowie Heidekraut gesäumt ist. Zu unserem Glück, da auch hier alles recht wässrig ist und wir somit von Grasbüschel zu Grasbüschel tappen und hüpfen, um anschließend doch jede Menge Dreck von den Schuhen zu reiben.

Nehrung Palioúri
Nehrung Palioúri
VG Wort
Anzeige