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Markt in Nabalu

So wie wir am nächsten Morgen Kota Kinabalu hinter uns lassen, kommen wir direkt ins Bergland. Kurve um Kurve geht es immer höher, sodass der Fahrer bald ein, zwei Gänge herunterschalten muss. Es regnet - wieder einmal.

Aber wen juckt es? Im Bus ist es trocken und durch den Regen erleben wir etwas, was es an sonnigen Tagen nicht gibt: Es sind rund ein Dutzend Wasserfälle, die an der zu uns gewandten Seite des Kinabalu in die Tiefe stürzen.

Aussicht von Nabalu auf den Kinabalu (bei Regen)
Markt von Nabalu

Kurz bevor wir den Nationalpark Kinabalu erreichen, halten wir beim Markt in Nabalu. Mehrere Pavillons und ein Turm bieten eine gute Aussicht in die baumlose Gipfelregion des 4000ers.

Durch den Regen ist die Sicht diesig, sodass die Aufnahmen lediglich als Beweisfotos taugen. Wenn man bedenkt, dass man die nächsten zwei Tage dort hinaufsteigt, kann man sich aber schon mal auf die Strapazen, die einen erwarten, einstellen.

Vogelhäuser und Windspiele auf dem Markt von Nabalu
im Markt von Nabalu

Der anschließende Rundgang durch die Markthalle gibt uns einen guten Überblick über die beim Kinabalu gängigen Andenken. T-Shirts und Kappen, auf denen der Kinabalu abgebildet ist, gibt es praktisch überall. Daneben aber entdecken wir auch schön gefertigte Windspiele und Vogelhäuser sowie - ganz wichtig auf Borneo - Regenschutz.

VG Wort
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