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Spaziergang auf dem Schlossweg

zum Schloss Neuschwanstein

Wie für Hohenschwangau gilt natürlich auch für Neuschwanstein: am bequemsten geht es mit der Kutsche zum Schloss. Der Nachteil allerdings ist, dass die Pferde öfter mal etwas fallen lassen.

So ist der Weg trotz der Reinigungskräfte von dampfenden Haufen übersät und schwirren gerade bei heißem Wetter Unmengen an blauen Fliegen umher, was wir nicht gerade appetitlich finden.

am bequemsten kommt man mit der Kutsche zum Schloss Neuschwanstein

Nachdem wir die Burgschänke, ein paar teure Souvenirläden und ein paar Wurst-, Brezel-, Eis- und Getränkestände passieren, eröffnet sich uns weiter oben ein weiter Ausblick auf die Voralpenlandschaft mit dem Forggensee.

Blick von Neuschwanstein auf den Forggensee
das Schloss Neuschwanstein in einer seiner schönsten Perspektiven

Zur anderen Seite bildet das Schloss Neuschwanstein mit seinen spitzen Türmen und der weißen Fassade eine traumhafte Kulisse. Kein Wunder, dass hier trotz der abgeschiedenen Lage Füssens jährlich weit über eine Million Besucher hinfinden. Allen voran übrigens Japaner und Amerikaner, für die die Schlösser im südlichen Allgäu zum Pflichtprogramm einer Deutschlandreise zählen.

Die Wartezeiten, um ins Schloss zu kommen, können daher schnell mal 2,5 Stunden dauern. Aber dafür gibt es ja noch die Pöllatschlucht, die für kurze Wanderungen einlädt. Pech hat allerdings, wer keine Eintrittskarte dabei hat. Die nämlich gibt es schon seit Jahren nicht mehr am Schloss, sondern nur noch im Tickethäuschen nahe der Park- und Busplätze.

VG Wort
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