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IgluLodge Nebelhorn

Abend und Übernachtung im Iglu

Schlafiglus bei der IgluLodge
eisiges Restaurant im Iglu

Den geselligen Abend verbringen wir dann im Iglu-Restaurant. Dort spielen wir zwischendurch ein paar Runden Dart in einem großen Aufenthaltsiglu, während ich versuche, mich in Bewegung zu halten, damit es nicht ganz so kalt wird.

Literweise Jagertee trinken ist nicht die beste Lösung. Eine Möglichkeit wäre noch ein Whirlpool mit 40°C heißem Wasser. Dafür hätte ich mich aber von meiner Merinowolle-Unterwäsche trennen müssen ... bei der Kälte? Unvorstellbar.

Aufenthaltsräume im Iglu
da waren Bildhauer am Werk

Ich teile ein Iglu mit zwei Kolleginnen und verschwinde am späten Abend mit einer Wärmeflasche in der Hand auf mein kuscheliges Rentierfell. Ein spezieller Schlafsack wird von der Lodge gestellt. Darin ist es auch richtig schön warm. Meine ganzen Klamotten werden mit rein gestopft,

damit ich am nächsten Tag nicht in einen kalten Pullover schlüpfen muss. So schlafe ich dann doch recht schnell ein und auch durch. Und das trotz kalter Nase. Schneller als ich gedacht habe, kommt der Morgen und werden wir mit heißem Tee geweckt.

länglicher Gang zum Schlafiglu
Blick ins Iglu-Schlafzimmer

Zum Glück ist keiner erfroren. So treffen wir uns bald alle beim Frühstücksbüfett im Restaurant Höfatsblick, bevor es mit der Bahn zurück zur Mittelstation vom Nebelhorn geht. Von dort flitzen wir mit dem Zipfelbob über die Winterrodelbahn Richtung Tal.

Trotz Kälte war dies ein toller Ausflug und ein einmaliges Erlebnis. Ob ich das nochmals brauche weiß ich nicht. Aber meinem Lars würde ich so eine frostige Nacht auch einmal gönnen. Und wenn er uns das schöne Kuschel-Suite-Iglu bucht, dann komme ich sogar mit.

morgendliches Alpenpanorama
mit der Nebelhornbahn geht es wieder runter
VG Wort
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