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Aussichtspunkt Rote Wand und Kanzelwand-Bergstation

Auf den Allgäuer Blumenbergen 3/5

Wanderweg vom Fellhorn zur Kanzelwand
Suchbild Murmeltier (es sind mehrere)

Dem Trubel zum Trotz haben sich nahe der Gipfelstation der Fellhornbahn Murmeltiere angesiedelt. So lange sie still – und womöglich noch vor einem Erdhaufen – sitzen, sind sie kaum zu finden. Sobald sie aber über die wenigen, im Sommer verbliebenen Schneefelder tollen,

versetzen sie Wanderer wie Spaziergänger gleichermaßen in Aufregung. So halten auch wir inne, um die possierlichen Tieren kurz zu beobachten, eh wir über den Gundsattel und Beschneiungsteich hoch zur Aussichtsplattform Rote Wand wandern.

Wanderweg zwischen Fellhorn und Kanzelwand
Blick vom Fellhorn zum Kanzelwand-Gipfel bzw. Warmatsgundkopf

Es gibt zwar auch einen kürzeren Weg vom Fellhorn zur Bergstation der Kanzelwand. Das Panorama von der Roten Wand aber sollte man sich nicht entgehen lassen. Die einzelnen Gipfel lassen sich anhand der großen Panoramatafel leicht bestimmen.

Gut zu erkennen sind der Grünten und der Große Widderstein. Bis zur Bergstation der Kanzelwandbahn sind es dann noch zehn Minuten. Wer im Kleinwalsertal gestartet ist, findet hier einen alternativen Einstiegspunkt für die Wanderung.

Panorama von der Roten Wand nach Südost

Wenn man denn Wandern will. So bekommen wir den Eindruck, dass einige Besucher tatsächlich nur auf den Berg fahren, um im Panoramarestaurant der Bergstation ein paar schöne Stunden zu verbringen. Das auf 1.957 Meter Höhe gelegene Restaurant ist für seine österreichische Mehlspeisenküche bekannt.

Wer sich zumindest ein wenig bewegen möchte, erreicht nach einem wenige Minuten langen Bergspaziergang den »Adlerhorst«. Die liebevoll eingerichtete Hütte besitzt ebenfalls eine schöne Sonnenterrasse mit Panoramablick zu den umliegenden Gipfeln. Dort ist es dann auch ruhiger als bei der Bergstation.

Panoramarestaurant Kanzelwandbahn
Blick von der Kanzelwand über das Adlerhorst zur Kanzelwandbahn
VG Wort
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