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An der Nordseite des Grabens kommen wir zur Peterskirche. Das heißt eigentlich, zur zweiten Peterskirche. Denn die erste Kirche, die bis ins frühe Mittelalter zurückgeht (und damit älter als die Ruprechtskirche sein könnte), wurde 1701 abgerissen, sodass von ihr allenfalls noch ein paar verborgene Fundamente unter der neuen Kirche existieren. Im Jahr 1703 begonnen, dauerte es 19 Jahre, bis die Bauarbeiten an der neuen Peterskirche abgeschlossen waren. Dafür aber besitzt die Kirche heute den ersten Kuppelbau des barocken Wien.

aber wenige Brunnen sind auch im Winter in Betrieb aber wenige Brunnen sind auch im Winter in Betrieb aber wenige Brunnen sind auch im Winter in Betrieb

Wie die Pestsäule geht auch die Peterskirche auf Kaiser Leopolds Pestgelübde zurück, welches er bei seiner Flucht vor der Seuche aus Wien ablegte. Die Legende freilich sucht die Ursprünge der Kirche ein paar Jahrhunderte früher zur Zeit Karls de Großen (8. Jh.) und die Wissenschaft gar schon in der spätrömischen Zeit.
Unbestritten jedoch ist, dass die recht kompakte wirkende Kirche einen prächtigen Innenraum mit herrlich ausgeschmückten Wänden besitzt. So strahlt uns der Hochaltar mit seinem Glanz förmlich entgegen, als wir in den Mittelgang der Peterskirche treten.

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