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Rundreise Westtürkei |

Erst waren wir im Innenhof der Blauen Moschee, der als zusätzlichen Gebetsraum dient, wenn größere Feiertage sind und der Innenraum der Moschee voll ist. Dann hieß es Schuhe ausziehen und in die Moschee. Irgendwie müffelt es in den Moscheen immer ein wenig nach Käsefüße, aber auch kein Wunder, wenn die Touristen tagelang durch die Gegend stapfen und dann über die Teppiche latschen.


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Ganz witzig fand ich aber die stinkige Spinnenvertreibung, die anscheinend auch wirkt (zumindest konnte ich nirgends Spinnweben sehen. Da hängen ganz oben in der Kuppel alte Straußeneier. Diese riechen zwar nur die Spinnen, aber Lars fand es keine so gute Idee für unsere Wohnung (vielleicht hat er ja auch Recht). |
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Dort beten auch Leute und man soll nicht überall herumstiefeln, damit man die nicht stört. Ist natürlich akzeptiert und wir bestaunten lieber die blauen Fenster und die vielen blauen Kacheln, die ganz schön die Galerien hinter den mächtigen Rundpfeilern schmückten. Weniger qualitätsvoll sehen allerdings die blauen Bemalungen der oberen Bereiche aus. Die vielen Lampen über dem Gebetsplatz machen aber ein ganz tolles Licht in der großen Moschee, in welcher auch ein Stück vom schwarzen Kaaba-Stein aus Mekka ist und welche auch zur Konkurrenz zum Hauptheiligtum in Mekka wurde. Deswegen hat es auch ein Minarett weniger. |
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