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“Früher hatten wir jede Menge Geld in den Taschen und standen vor Läden, in denen es nichts zu kaufen gab.” Dies altbekannte Problem aus der früheren DDR galt wohl für alle Staaten des Warschauer Pakts, was viele Bürger vor ein neues Problem stellt, denn: “Heute sind die Geschäfte voller Waren. Nur haben wir kein Geld mehr, sie zu kaufen.” Aber es gibt ja auch viele Sachen, die nicht gleich die Welt kosten, wie zum Beispiel ein kühles Bier zu einem saftigen Döner-Kebab. Apropos: Die drei Läden mit Bier, Kebab und Sexspielzeugen sind doch ein schönes Beispiel für eine erfolgreichen Ampelkoalition.
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