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Bereits beim Eingang weisen mehrere Schilder auf das richtige Verhalten im Nationalpark hin. So ist es zum Beispiel strengstens untersagt, Nahrungsmittel mit in den Park zu nehmen oder gar ein Feuer zu machen. Dies erklärt auch unsere Ausflugsleiterin, räumt aber zugleich ein, “ich habe ein paar frittierte Bananen für später versteckt. Die können wir beim Wasserfall essen”. Wie viel diese Vorschriften wert sind, sehen wir erst bei der Rückkehr vom Wasserfall. Da nämlich kommt uns ein thailändischer, schwer bepackter Ausflugsstrom entgegen. Die Thais sind sich ihrer Sache dabei sehr sicher. Denn anstatt ein paar Kleinigkeiten an den Pala-U zu schmuggeln, tragen sie ihre Kochtöpfe, Grillpfannen, Tüten, Kühlboxen, Fleisch, Gemüse und Reis sowie Obst und literweise Getränke offen sichtbar in den Nationalpark. Zum Glück für den Park aber sind die meisten recht fußfaul, sodass sich lediglich die ersten hundert Meter nach dem Eingang in eine kleine, aber voll bepackte Picknickmeile verwandeln.
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