|
Auf der Fahrt selber kommen wir immer wieder Einblick in das Leben am Klong. Wird auf dem einen Grundstück soeben die Wäsche an die Leine gehängt, entdecke ich vorm nächsten Haus eine frisch geduschte Frau, die sich ein Handtuch um den Leib geschlungen hat. Weniger lecker, leider aber unvermeidlich ist, dass man immer mal wieder ein paar Spritzer trübes Klongwasser auf die Haut bekommt. Gemacht hat es uns jedoch nichts. Als unser Langschwanzbootführer den Motor bremst, kommen wir an einer sitzenden Buddhafigur vorbei. Zweifellos das meist fotografierte Motiv auf diesem Klongabschnitt. Etwas später begegnen wir zwei kleinen Arbeitsbooten sowie einem tailändischen Landespflegetrio, welches die Sträucher und Bäume am Ufer des Klongs studiert, und sehen außerdem jede Menge Palmen am seichten Ufer des Kanals, bevor unsere Fahrt beim schwimmenden Markt endet.
|