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Zweimal treten außerdem die drei hübschen Thailänderinnen zwischen die Tische, um genauso anmutig grazile wie hand- und fingerbetonte Tänze aufzuführen. Dazu erfrischt uns eine angenehme Brise, die über den Menam Chao Phraya und durch das luftige Schiff weht. Ein wahrlich gelungener Abschluss für unsere ersten drei Tage in Bangkok. Auch dass wir nicht, wie ursprünglich geplant, erst um 20, sondern schon um 18 Uhr losgefahren sind, erweist sich im Nachhinein als die bessere Variante. Denn so haben wir alles noch ein wenig frischer bekommen, noch ein paar Bilder von den Sehenswürdigkeiten aufnehmen können und sind auch nicht allzu spät zum Amari Atrium zurückgekommen. So können wir noch einmal ausschlafen, bevor es zum zweiten Teil der Reise, nach Kambodscha, geht.
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