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Schön ist, dass man im Tempel nicht zum Kauf von Souvenirs aufgefordert wird. Lediglich die Betreuer können für Missverständnis führen, wenn sie einem Räucherstäbchen in die Hand drücken, die man vor einer Buddha-Figur in einen Topf stecken soll, um anschließend erfährt, dass nun eine Spende fällig ist. Wer mag, kann sich von den alten Leuten innerhalb des Tempels die Zukunft aus der Hand lassen - die Frage ist nur, ob man dies dann auch versteht. Eines jedoch lässt sich in jedem Fall mit großer Sicherheit voraussagen: Sobald man in die Nähe des Ausgangs kommt, werden einem wieder T-Shirts, Ansichtskarten, Holzschlangen, Taschen, Schirme, Fächer und jede Menge anderes Zeug unter die Nase gehalten. Oder, wie es in den Reiseführer über das Nordtor heißt: “Sehr aufdringliche Kinder, die Lotusblumen und Räucherstäbchen verkaufen wollen.”
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