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Nachteil dieses Phänomens ist, dass sich die Bewohner in ihrer Lebensweise auf den ständig schwankenden Wasserspiegel einstellen mussten. Da im Tonlè-Sap-Becken kaum natürliche Erhebungen zu finden sind, stehen ihre Häuser daher auch heute noch auf meterhohen Stelzen. Andere Familien gar führen ihr Leben mitsamt ihren Haus- und Nutztieren (Hunde, Katzen, Hühner, Schweine und Krokodile) auf dem Hausboot. Während der Überschwemmungen wimmelt es hier übrigens von Wasserschlangen. Anscheinend müsse man nur einen Kescher durchs Wasser ziehen und schon hat man ein paar. Hoffen wir, dass es wirklich so ist. Denn während der Überschwemmungszeit dürfen keine Fische gefangen werden, die Krokodile in den kleinen Gehegen der Khmer aber mögen keinen Trockenfisch...
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