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Wer heute zum Tempelberg Phimeanakas kommt, wird in dem Sandstein kaum mehr als eine halb verfallene Ruine sehen. Die Elefanten, welche einst die Ecken der Terrassen zierten, sind enthauptet, wenn nicht ganz verschwunden, die Löwen auf beiden Seiten der Treppe in einem jämmerlichen Zustand. Und doch bedeutet der Name Phimeanakas “himmlischer Palast”, der einst so reich geschmückt war, dass “Chou Ta-Kuan”, ein Chinese, im 13. Jahrhundert erfürchtig über die Anlage berichten ließ:
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