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Ein paar Jahrzehnte früher hätten wir ein Boot mieten müssen, um zum östlichen Mebon zu kommen. Denn anstelle der grüne Reisfelder war der Tempel mit seinen fünf Ziegeltürmen ursprünglich auf einer Insel im gewaltigen Wasserreservoir der alten Khmer gelegen. Im Jahr 952 unter Rajendravarman II. erbaut, sind zwei Elefantenstatuen auf der unteren von drei Ebenen bis heute gut erhalten. Ganz im Gegensatz zu zwei Löwenstatuen am Treppenaufgang, deren Gesichter fast bis zur Unkenntlichkeit verwittert sind. Neben den Touristen besuchen übrigens viele Einheimische den östlichen Mebon, um im mittleren Turm eine, um eine Statue Buddhas zu verehren, welche unter einem Schirm sitzt.
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