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Soweit so gut, die Suppe kocht, das Fleisch brutzelt und wir fangen erstmal mir dem Salat an. Schon bald aber beginnen die Probleme. Denn weder mit den Stäbchen, noch mit dem chinesischen Suppenlöffel gelingt es uns, die Nudeln aus der Suppe zu fischen. Ähnlich ergeht es uns mit dem Gemüse, was sich irgendwie in den Nudeln verfangen hat. So bekommen wir nur mit Mühe ein wenig klare Suppe in unsere Schüssel und fürchten schon, verhungern zu müssen, während das schöne Fleisch auf dem Grill verbrennt. Dem nicht genug, kommt die Bedienung an unseren Tisch, um weitere Nudeln in der Suppe zu verteilen. Zu unserem Glück aber bemerkt sie unsere verzweifelte Lage und hilft uns mit der Suppe, bevor sie - mit ein wenig Unterstützung unsererseits - das Fleisch wendet und auf unsere Teller verteilt. Zunächst probieren wir das Krokodil, was nicht nur sehr lecker schmeckt, sondern außerdem erstaunlich zart ist. Aber auch über die beiden Salate, die Straußenfilets sowie die abschließenden Schrimps (diese konnten wir sogar ohne Hilfe essen) sind ein Gedicht.
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