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Etwas störend finden wir die vielen Autos, die sich durch das Tor hindurch drängeln, sobald sich irgendwo zwischen den Fußgänger eine Lücke auftut. Genauso schenken wir dem Angebot, Angkor Thom auf dem Rücken eines Elefanten zu erleben, nur wenig Beachtung. Schon besser gefällt uns der Blick zurück zum Südtor. Dieses geht, wie auch die anderen Tore in Angkor Thom, nach oben in einen 23 Meter hohen Turm über. Während oben vier große Gesichter in alle Himmelsrichtungen schauen, sind - etwas schlechter zu erkennen - Elefanten am unteren Ende des Turms damit beschäftigt, Lotusblüten zu pflücken. Sei es ihnen gegönnt. Wir jedenfalls bedauern schon bald, dass Ry uns nichts davon erzählt hat, dass wir die nächste Zeit mit einem anderen Bus unterwegs sind. So nämlich haben wir ein paar Sachen, wie Ersatzakku und zweite Speicherkarte für die Kamera, im großen Bus zurückgelassen. Nicht, dass ich eines von beiden hätte austauschen müssen, aber es beruhigt doch sehr die Nerven...
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