Bangkok
Kambodscha
Thailand
Einreise Poipet
Fahrt Siem Reap
Unfall bei Brücke
Princess Angkor
Angkor Thom
Bayon
Bayon
Phimeanakas
Angkor Wat
Old Market
Cambodia BBQ
Ta Phrom
noch mehr Bilder
Banteay Srei
Östlicher Mebon
Restaurant Bayon 2
Angkor Wat II
Ta Phrom Kel
Angkor Zoo
Tonlè Sap
Vietnamesen-Dorf
Khmer-Dorf
Amok Taxi
Wetter und Links
Karte/Reiseverlauf
Kontakt
Gästebuch

Angkor Thom

Bevor wir zu den Tempeln kommen, werden unsere Passbilder eingesammelt. Diese nämlich sind Bestandteil der laminierten Drei-Tages-Karten Angkors. Leider hat nicht jeder unserer Gruppe daheim dran gedacht, genügend Bilder mitzunehmen. Zwar ist es vor Ort (und ohne Aufpreis) möglich, noch schnell in die Kamera zu lächeln. Je nachdem, wie viele Leute vor einem anstehen, führt dies aber zu einer mehr oder weniger langen Verzögerung.
Zum Glück ist noch nicht viel Betrieb, sodass wir nach wenigen Minuten unseren 40 USD teuren “Three-Day Pass” bekommen. Dann endlich geht es los und heißt unser erstes Ziel “Angkor Thom”. Auf dem Weg dorthin fahren wir an Angkor Wat vorbei, den unser Reiseleiter Ry jedoch zunächst links liegen lässt, da das Licht bei Angkor Wat nachmittags in der Regel schöner ist als morgens.

Angkor Thom Angkor Thom

Zwischen 54 Göttern auf der linken und 54 Dämonen auf der rechten Seite kommen wir über eine Brücke zum Südtor Angkor Thoms. In dem 50 Meter breiten Wassergraben sollen sich damals Krokodile getummelt haben. Ein wahrlich unfreundlicher Empfang, den König Jayavarman VII. seinen Gästen beim Betreten von Angkor Thom, sprich: “Die große Hauptstadt”, bereitete.
Während seiner Blütezeit Ende des 12. bzw. Anfang des 13. Jahrhunderts lebten in Angkor Thom mehr Menschen als in jeder europäischen Stadt. Während die Tempel, Tore, Türme und Brücken aus massiven Stein errichtet wurden und die Zeit bis heute überdauern konnten, sind von den aus Holz, Lehm und Stroh errichteten Wohnhäuser jedoch keine Spuren mehr zu finden.

Angkor Thom
Angkor Thom
Angkor Thom Angkor Thom

Etwas störend finden wir die vielen Autos, die sich durch das Tor hindurch drängeln, sobald sich irgendwo zwischen den Fußgänger eine Lücke auftut. Genauso schenken wir dem Angebot, Angkor Thom auf dem Rücken eines Elefanten zu erleben, nur wenig Beachtung.
Schon besser gefällt uns der Blick zurück zum Südtor. Dieses geht, wie auch die anderen Tore in Angkor Thom, nach oben in einen 23 Meter hohen Turm über. Während oben vier große Gesichter in alle Himmelsrichtungen schauen, sind - etwas schlechter zu erkennen - Elefanten am unteren Ende des Turms damit beschäftigt, Lotusblüten zu pflücken.
Sei es ihnen gegönnt. Wir jedenfalls bedauern schon bald, dass Ry uns nichts davon erzählt hat, dass wir die nächste Zeit mit einem anderen Bus unterwegs sind. So nämlich haben wir ein paar Sachen, wie Ersatzakku und zweite Speicherkarte für die Kamera, im großen Bus zurückgelassen. Nicht, dass ich eines von beiden hätte austauschen müssen, aber es beruhigt doch sehr die Nerven...

<<< zurück - weiter >>>

Übersicht unserer Reise- und Wanderberichte:
Afrika - Asien - Amerika & Karibik - Europa - Länderübersicht - Impressum & Nutzungsbedingungen
© Lars Freudenthal

[Bangkok] [Kambodscha] [Einreise Poipet] [Fahrt Siem Reap] [Unfall bei Brücke] [Princess Angkor] [Angkor Thom] [Bayon] [Bayon] [Phimeanakas] [Angkor Wat] [Old Market] [Cambodia BBQ] [Ta Phrom] [noch mehr Bilder] [Banteay Srei] [Östlicher Mebon] [Restaurant Bayon 2] [Angkor Wat II] [Ta Phrom Kel] [Angkor Zoo] [Tonlè Sap] [Vietnamesen-Dorf] [Khmer-Dorf] [Amok Taxi] [Wetter und Links] [Thailand]