Wanderung durch die Masca-Schlucht

einer von vielen kleinen Wasserfällen der Blick zurück im Felsenlabyrinth

Mit beiden Beinen fest auf dem Boden, sind wir froh, dass sich meine Befürchtungen vor Ort als unbegründet erweisen. Und da wir immer noch keinen anderen Wanderern begegnen, können wir die fantastische Landschaft in vollen Zügen genießen. Während beiderseits von uns die Felswände mehrere hundert Meter in die Höhe ragen, müssen wir nur den Biegungen des Baches folgen, um immer wieder neue Einblicke zu bekommen.

hier geht es irgendwo durch es wird enger einer der Felsrücken, die sich in die Schlucht schieben

Nachdem der Weg zuerst eine Staumauer umgeht und etwas weiter in einem Rechtsbogen an einer Felsbarriere vorbeiführt, kommen wir in ein wahres Felslabyrinth. Im Rother Wanderführer wird dieser als der imposanteste Abschnitt der Wanderung beschrieben, in dem von allen Seiten kleinere Barrancos in die Masca-Schlucht einmünden. Oder, wie es im Wanderführer heißt: “Ein Bergrücken nach dem anderen schiebt seine steilwandigen, manchmal gar überhängenden Felsen” in die Schlucht herein. Wir sind begeistert.

hier ist die Wasserleitung der Kraxelvariante zu sehen. Aufstieg zur Wasserleitung

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© Lars Freudenthal

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