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Corona Forestal |


Ganz gleich, ob man von Süden, Norden, Osten oder Westen in den Teide-Nationalpark fährt, man kommt immer zunächst durch den Corona Forestal, einen dichten Kiefernwald, der sich wie ein Ring um den Nationalpark legt. Dabei sollen sich der Norden und Westen des fast 50.000 Hektar großen Waldes besonders gut für Wanderungen und Ausflüge eignen. Wege mit meist einfachen Schwierigkeitsgrad gibt es genug.


War das Gebiet einst von großer Bedeutung für die Holzwirtschaft, ist der Pinienwald heute das größte Naturschutzgebiet der Kanaren. Bei den Fahrten durch diesen Waldgürtel sind wir immer wieder von den hohen kanarischen Kiefern beeindruckt. Mit etwas Glück soll man hier den blauen Teidefink sehen oder die Große Lorbeertaube entdecken können. Daneben laden Restaurants und Bars zum Verweilen ein. Wir aber wollen ja den Teide erleben und fahren so also weiter bis zum Rand des Nationalparks.


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