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Andertviertel Stunden nach dem Aufbruch erreichen wir das Ende der Schlucht und stehen erst vor einem kleineren, dann, nach der letzten Biegung, einem etwas größeren Wasserfall. Die Enge hat etwas Beklemmendes, denn der Barranco del Infierno endet in einer Art Kessel, der von den Felswänden fast komplett umschlossen ist. Da wir bei trockenem Wetter ankommen, ist der Wasserstrahl keine wirkliche Bedrohung. Bei einem Wolkenbruch kann sich dies jedoch binnen weniger Stunden ändern und soviel Wasser in den Kessel stürzen, dass ganze Felsbrocken und Bäume das Flussbett heruntergespült werden.
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