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Nach gut einer Stunde erreichen wir die Stelle, welche “La Cogedera” (die Zange) genannt wird. Hier ist zugleich der letzte Punkt, an dem man für eine kleine Rast anhalten darf. Danach nämlich muss verstärkt mit Steinbruch gerechnet werden. Wie groß die Gefahr tatsächlich ist, lässt sich für uns natürlich nicht einschätzen. Wohl aber sehen wir später einen Mitarbeiter der Umweltbehörde, der unentwegt die hohen Felswände wie auch die Wanderer im Blick behält, um im Fall des Falles die Leute zumindest warnen zu können, bevor irgendwelche Steine auf sie niederprasseln.
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