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Schloss von Uppsala |


Nach einem wässrigen und heißen Kakao sowie etwas Zeitvertreibung in dem neueren Stadtteil zwischen der Fyrisån und dem Bahnhof spazieren wir zurück in die Altstadt und weiter hinauf zum Schloss. Es wurde im 16. Jahrhundert unter Gustav Vasa erbaut und soll der Ort gewesen sein, in dem die Schweden beschlossen hatten, in den Dreißigjährigen Krieg einzutreten.


Nachdem ein Großbrand dem Schloss im Jahr 1702 zusetzte, erhielt es 1757 seine jetzige L-Form. Der Besuch lohnt jedoch kaum, da die Räume nur weniger bedeutende Ausstellungen beherbergen. Auch eine spontane Besichtigung ist nicht möglich, da diese nur in Verbindung mit geführten Touren angeboten wird.
So bleibt uns nur, ein Stück durch den Schlossgarten zu spazieren, die Aussicht über Uppsala zu genießen und zwei Urlaubern aus Österreich zu erklären, dass auch wir nicht wissen, was man hier an einem Wintertag unternehmen könne.



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