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Da wir die Insel im Nordwesten betreten, bekommen wir von dem Park nichts mit, sondern sehen als erstes die Anlegestellen der Tret- und Ruderboote sowie einen Fahrradverleih. Wie das benachbarte Restaurantcafé sind die Bootsstege verlassen - immerhin ist es kalt genug, dass sich über Nacht eine dünne Eisschicht auf dem Wasser gebildet hat. Mehr Betrieb herrscht da schon beim und im Junibacken, wie einige vor dem Gebäude geparkte Kinderwagen zeigen. Zugleich sind sie für uns Grund genug, das Astrid-Lindgren-Museum nicht zu besuchen. Auch wenn ich denke, dass es ganz schön sein kann, seinen Helden aus der Kindheit zu begegnen, so möchte ich das doch bitte ohne Babygeschrei.
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