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Mehrmals versucht Biankara, wieder in die Schlange zu lenken. Vergeblich. Sein einziger Erfolg ist, dass ihn ein aufgebrachter, ordentlich wartender Lkw-Fahrer wüst beschimpft und dabei mehrmals gegen die Seite des Busses schlägt. Also fährt Biankara noch ein Stück weiter nach vorne. Bis wir zu einer Brücke kommen - und immer noch in der zweiten Reihe sind. Auch hier will uns keiner reinlassen. Als dann gar nichts mehr geht, kommen schließlich ein paar Soldaten, die den Verkehr regeln, oder besser: etwas Ordnung ins Chaos bringen. Zum Glück zu unserem Vorteil. Denn die Fahrer, welche uns nicht mehr reinlassen wollten, müssen nun warten.
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