Sri Lanka - Reise 2
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“Sie verlassen Ihr Zimmer [...] und Sekunden später planschen Sie schon im 27 Grad warmen Indik. Dies völlig ungestört, denn hier gibt es keine Bettenburgen.” So beschreibt der Prospekt den Strand direkt bei der Wilden Ananas. Vor Ort reicht ein Blick, um zu wissen: hier lädt ein wahrer Traumstrand zum Verweilen ein! Beiderseits des Hotels erstrecken sich weite Kokospalmenhaine, zwischen ihnen und dem Meer lädt ein feiner Sandstrand zu ausgedehnten Spaziergängen ein und das Wasser des Indischen Ozeans ist hier einfach nur traumhaft.

Palmen am Strand Indik, Strand und Palmen

Die Wellen selbst sind zwar in der Brandung teils recht hoch und können einen, passt man kurz nicht auf, schnell mal umwerfen. Schon ein paar Meter weiter draußen aber lässt es sich wunderbar aushalten. Mal ganz abgesehen davon, dass ich es liebe, “wellenzubaden”. Vorgelagert ist ein Riff, welches zum Schnorcheln einlädt. So weit sind wir allerdings nicht raus. Wem es hier zu wild ist, findet etwa 500 Meter eine Art natürliche Badewanne, die von einem anderen Riff fast komplett umschlossen wird, sodass hier kaum eine Welle ans Ufer schlägt.

Palmen, Strand und Indik kleines Fischerboot

Wir selbst sind jeden Tag direkt bei der Wilden Ananas Baden gegangen. Einen Pool haben wir weder gebraucht noch vermisst. Genauso wie die “Moooorg’ngymmnastick”, welche uns in schon so vielen Hotels zur Bewegung in der prallen Sonne animieren wollte.

und noch mehr Plamen Annette fühlt sich wohl relaxen unter Palmen und der "Dschungelananas"

Im kleinen Garten der Wilden Ananas gibt es ausreichend Liegen. Mit Handtüchern reservieren? Wäre bei maximal 14 Gästen eher lächerlich. Sehr schön finden wir die Palmen und mehrere “Wilde Ananas-Bäume”. Diese haben mit der eigentlichen Ananas zwar nicht das geringste zu tun, außer dass die Frucht ähnlich aussieht (bevor sie platzt), dafür aber spenden sie reichlich Schatten. So lässt es sich hier selbst ohne Sonnencreme gut und lange aushalten. Wer lieber stundenlang in der Sonne brutzelt, auch das ist natürlich möglich.

Abendstimmung am Indik

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ein weiterer schöner Tag geht zu Ende

Zum Strand und zu den Seiten ist die Anlage durch einen Gitterzaun geschützt. Denn auch wenn hier alles recht friedlich und gemütlich ist, liegt etwas offen herum, kann es doch die Begierde der Einheimischen wecken.
Wählt man eine Liege außerhalb des Hotels, nehmen die Angestellten die Handtücher und Schuhe wieder mit rein, sobald man Baden oder Spazieren geht.