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Dalhousie |


Als wir in Dalhousie ankommen, bin ich etwas sauer. Denn eigentlich wollten wir in der Nähe von Hatton, im Upper Glencairn Bungalow in Dickoya, übernachten. Anderes war nicht vereinbart und doch haben Saman und Biankara eigenmächtig entschieden, bis zum Adams Peak durchzufahren. Für den Fahrer ist dies sicherlich besser, da er so früh zu Bett gehen kann und uns nicht in der Nacht zum Fuße des Adams Peak bringen muss. Auf der anderen Seite aber gehen nur Annette und ich auf den Berg, während sich meine Eltern in Hatton ausruhen sollten, so aber drei Stunden länger unterwegs waren als notwendig.


Dalhousie selbst ist eigentlich nur eine Sackgasse mit ein paar mehr oder minder festen Gebäuden und unzähligen Ständen. An diesen übrigens gibt es alles, was Touristen- und Pilgerherzen höher schlagen lässt: Zuckergebäck, Kappen und Schirme, vor allem aber Unmengen an Plüschtieren, Mickey-Mäuse, Donald Ducks, Stoffhasen und -hunde, Kinderspielzeug, Uhren und Schmuck und zwischendurch sogar ab und zu mal ein Stand mit Räucherstäbchen.


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