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Oben angekommen, sind wir überrascht, wie schmal der Bergrücken ist, auf dem die Burg einst errichtet wurde. So geht es auf beiden Seiten der eng gebauten Ruine mehr als hundert Meter steil bergab. Da es außerdem recht windig und der Weg stellenweise schwierig ist, empfiehlt es sich, die letzten Meter vorsichtig anzugehen. Soll heißen: Kamera rein in den Rucksack und ab und zu die Hände zur Hilfe genommen. Die Mühe aber lohnt, eröffnet sich uns oben auf der Burg doch ein recht guter Ausblick über Castiglione zum Nordhang des Ätnas. Schaut man nach unten, sieht man außerdem kleinere Schluchten der Alcantara.
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