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Nachdem wir mit dem Bus am Eingang ankommen, heißt es aber erstmal, sich gegen die Mücken zu wappnen. So erklärt eine Angestellte, dass wir im Vallée de Mai kein Spray verwenden dürfen. Was nicht wundert, da das Tal das einzige, große Wasserreservoir auf Praslin ist. Außerdem sollen wir genug zu Trinken mitnehmen. Das wollten wir, und zwar vom Kiosk des Nationalparks. Wenn er nicht geschlossen wäre... Aber gut, dafür treffen wir zwei nette Schweizer, die zwar genug Wasserflaschen mitgenommen, dafür aber kein Insektenschutz bei sich haben. “Unser Gepäck ist noch in Zürich”, erklären sie. Warum? Der Flieger, sie waren mit Air Seychelles unterwegs, kam von London. Beim Anflug auf Zürich merkten die Piloten, dass das Gepäck nicht so toll gelagert und außerdem etwas viel sei. Als Konsequenz haben sie einen Teil der Schweizer Koffer erst gar nicht in den Flieger geladen, sondern ein paar Tage später mit Emirates kommen lassen. Schön, wenn man sich gegenseitig aushelfen kann.
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