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Wohlfühlen mit Fernblick: seit langem ist Höchenschwand als "Dorf am Himmel" bekannt, ist es doch der höchst gelegene heilklimatische Kurort in ganz Deutschland. Die traumhafte Lage mit Panoramasicht zu den Schweizer Alpen und das gut ausgebaute Wandernetz und Freizeitangebot locken jährlich Tausende Urlauber auf das Hochplateau im Südschwarzwald und damit auch in das Hotel Alpenblick.
In der Mitte des alten Dorfkerns gelegen, fügt sich das Hotel harmonisch in die Schwarzwaldlandschaft ein. Umso überraschender ist das Innere des Hauses. Denn seit dem Um- und Neubau Ende 2006 verbindet das Hotel das bekannte Schwarzwaldflair mit modernsten Spa-Design.

Hotel Alpenblick in Höchenschwand Hotel Alpenblick in Höchenschwand

Ziel des Umbaus war, das Alpenblick fortan als ganzheitliches Wellnesshotel zu führen. "Unsere Gäste sollen unter einem Dach alle vier Säulen der ganzheitlichen Wellness erleben", erklären Renate und Ferdinand Thoma, Inhaber des Hotels. Neben der gesunden Ernährung sind dies Bewegung, Entspannung und genügend Raum für positive Gedanken.
Unbeschwert und ohne Reue lässt es sich in der 200 Jahre alten Schwarzwaldstube genießen. "Wir haben unsere gesamte Küche auf Bio umgestellt", berichtet Ferdinand Thoma. Statt schwere Hausmannskost stehen auf der Karte leichte und naturbelassene Speisen – glutenfrei und ohne das für viele Menschen unverträgliche Tiermilcheiweiß. Thoma: "Wir sind ein zertifiziertes Bio-Hotel. Das heißt, wir kaufen zu hundert Prozent Bioqualität ein."

gemütliche Ecke in der Schwarzwaldstube

In den unteren Räumen und im Neubau überrascht das Hotel Alpenblick mit seinem großzügigen, 750 Quadratmeter großen Spa-Bereich. Als Spezialität nennt die Thomas die neue Sole-Basenkur. Sie ergänzt das bereits im Auerhahn am Schluchsee entwickelte basische Wellnesskonzept gegen die Übersäuerung des Körpers um die wertvollen Mineralstoffe des Salzes.

Ruheraum mit Salzsteinlampe und Kamin
200 Jahre alte Schwarzwaldstube
Solebad mit Sprudelliegen und Unterwassermusik

Für den Besucher bedeutet dies Entspannung pur im 32 Grad Celsius warmen Solebecken mit Sprudelliegen, Unterwassermusik und Farblicht. Daneben wirken das Salarium mit reinem Kristallsalz aus dem Himalaja und der Ruhe- und Liegebereich mit der weltgrößten Salzsteinlampe wohltuend für Haut und Atemwege. Ergänzt wird der Spa-Bereich durch die Finnische Sauna, dem Dampfbad und einem Sanarium.

Einmal gut aufgewärmt, lohnt es, sich eine der vielen Wellness-Behandlungen mit hauseigen hergestellten Fichtennadel- oder Holunderblütenprodukten zu gönnen. Entspannungsbäder und Kosmetikbehandlungen sind dabei genauso möglich wie Ayurveda-Anwendungen und Massagen von Kopf bis Fuß. Um die Anwendungen individuell auf die Bedürfnisse des Gastes abzustimmen, gibt es am ersten Tag Einführungsgespräch. Dabei wird auch der Säuregehalt der Haut gemessen. Thoma: "Lange Zeit hat man gar nicht messen können. Seit fünf Jahren ist man sich aber bewusst, dass die Übersäuerung die Ursache für viele Krankheiten ist."

hier lässt es sich aushalten im Salarium tut das Himalaja-Salz der Haut und den Atemwegen gut.

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