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Als wir die Kirche erreichen, ist jedoch alles menschenleer und sollte man nicht meinen, dass hier ab und zu auch nur ein kleiner Gottesdienst stattfindet. Die gepflasterte Auffahrt ist zwar gut zu begehen, die Gebäude am Weg, die Cumbessias (Pilgerhäuschen), aber wirken, als seien sie schon vor langer Zeit verlassen und mitsamt der Landkirche in Vergessenheit geraten. So ist dann auch das Renaissanceportal geschlossen und müssen wir uns damit begnügen, die in das Mauerwerk geritzten handwerklichen Symbole zu betrachten, bevor wir diesen Ort der Stille wieder Richtung Sorgono hinter uns lassen.
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