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Platz vor der Kirche Laconis Mittelschiff des Kirche des Hl. Ignatius von Laconi

Wieder aufgewärmt und zugleich wieder bei Sonnenschein erreichen wir nachmittags Laconi. Das erhoffte Restaurant bleibt uns allerdings verwehrt. Denn ganz gleich, von welcher Seite wir zur Pizzeria heranfahren, sie ist und bleibt geschlossen. Einzig ein Pizzaimbiss an der Hauptstraße ist geöffnet. Dafür, dass Laconi der größte Ort im Sarcidano ist, muss man doch sagen: immerhin! Aber allzu viel wollen wir eh nicht essen und da kommen uns die zwei (überraschend billigen) Pizzaschnitten gerade recht.

in der Kirche des Heiligen Ignatius von Laconi Herbststimmung

Der berühmteste Einwohner der Stadt war Sant´Ignazio da Laconi, ein bescheidener Bettelmönch, der von der Bevölkerung bereits verehrt wurde, als er fast erblindet starb. In seinem Geburtshaus befindet sich ein kleines Museum, was die bescheidenen Habseligkeiten des Heiligen ausstellt. Außerdem ist ihm die Kirche von Laconi geweiht. Unser Hauptziel in Laconi jedoch ist der Parco Aymerich.

kleiner Park in Laconi Kirche des Heiligen Ignatius von Laconi Kapelle an der Seite der Kirche

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© Lars Freudenthal