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So also lassen wir Villasimius hinter uns und passieren den Yachthafen, bevor wir am Kap und bei der Fortezza Vecchia, der alten Feste, ankommen. Auch hier stehen mehrere Fahrzeuge verstreut in irgendwelchen Nischen, hinter Büschen oder auch einfach am Straßenrand. Im Freien hält sich hingegen so gut wie niemand auf, sodass wir (das geschlossene) Kunstmuseum innerhalb der Feste für uns allein haben. Wie auch den Blick auf die weiter südlich gelegene Isola dei Cavoli. Als der Regen wieder stärker wird, haben schließlich auch wir genug vom Wetter, fahren zurück zu unserem Hotel und freuen uns auf den letzten Abend im Gíò Marína.
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