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Als wir auf einmal zu einem Parkplatz mit Gasthaus kommen, wundere ich mich jedoch, dass es ganz anders aussieht als auf dem Luftbild daheim. Zudem befinden wir uns immer noch ein gutes Stück unterhalb des Gipfels. Von dem Parkplatz führt zwar ein Schotterweg weiter nach oben. Ein paar Italiener, die dort hochzufahren versuchen, kommen jedoch nur bis zur nächsten Kurve. Dann bleibt eines der Fahrzeuge hängen und müssen auch die anderen umkehren. Erst später merke ich, dass wir zu früh von der Hauptstraße abgebogen sind. Den etwa fünf Kilometer langen Wanderweg zum Bruncu Spina zu laufen, macht nun jedoch leider keinen Sinn mehr. Genauso wie mit dem Auto zum Bruncu Spina zu fahren, müssten wir hierfür doch gut 30 Kilometer über Bergstraßen fahren. In beiden Fällen wäre es Nacht, bevor wir ankämen. Aber wie hieß es bereits auf der Giara? Schade eigentlich.
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