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Blick über den Lago di Mulargia Lago di Mulargia

Von Arrubiu müssen wir auf denselben Weg zurück an den Lago di Mulargia. Über Nurri, Serri, vorbei am Plateau Giara di Serri (650 m), und über Gergei kommen wir nach Barumini. Bevor wir zu unserem Hauptziel, die Giara di Gesturi, fahren, halten wir bei einer weiteren Nuraghe, der Su Nuraxi. Diese befindet sich direkt an der Straße Richtung Tuili und ist touristisch gut erschlossen.

Nuraghe Su Nuraxi bei Barumini bei Nässe ist die Besichtigung nur von außen möglich.

Nach der günstigen Erfahrung, dass wir bei den ersten zwei Nuraghen einfach reingehen konnten, steuern wir auch hier zielstrebig das Eingangstor an. Zu sehen ist - abgesehen von einer Gruppe auf der Nuraghe - niemand. Wohl aber zu hören. Denn kaum haben wir den Eingang erreicht, als hinter uns eine Frau ruft. Oh, da befindet sich dann wohl das Tickethäuschen. Sehen konnte sie uns übrigens dadurch, dass die Einfahrt zum Parkplatz in ihrem Blickfeld liegt. Schade eigentlich.

Seitenansicht der Nuraghe Sicht zur Nuraghe Santa Vittoria

Als wir die Eintrittspreise sehen, schlucken wir kräftig. Neun Euro pro Person? Das scheint nun doch ein wenig übertrieben. Zumal die Anlage bei Nässe nur an der Außenseite begangen werden darf. Reingehen ist nicht. Reingehen ohne Führung ist ebenfalls nicht. Da wir auf die nächste Führung zudem noch zwanzig Minuten warten sollen, entschließen wir, uns die Su Nuraxi nur durch die Absperrung hindurch anzuschauen. Ob man beim Gang entlang der äußeren Mauer soviel mehr sieht, dass sich die neun Euro Eintritt lohnen? Wir glauben es eher nicht.

Sicht zur Nuraghe Santa Vittoria

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