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Die ersten Meter spazieren wir über einen breiten, bequemen Fahrweg. Nach wenigen Minuten kommen wir an zwei steinernen Trögen vorbei und erreichen danach Morisia, den botanischen Garten der Giara. Leider ist der Herbst keine gute Zeit für die Pflanzen, denn das meiste ist längst verblüht - wenn überhaupt noch vorhanden, sodass wir uns eigentlich nur ein paar Sträucher anschauen können. Mehr Glück haben wir mit den Wildpferden, denen wir an der nächsten Wegbiegung begegnen. Dachten wir erst, dass sie sofort abhauen, wenn sie Menschen wittern, lassen sich zumindest zwei von ihnen gar nicht groß von uns stören. So mögen wir das.
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