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Reisebericht Sardinien |


So schwierig es war, nach Cagliari hinein zu finden, so einfach ist es, vom Stadtzentrum auf die Ausfallstraße zum Flughafen zu finden. Tatsächlich studiert Annette noch die Karten, als wir uns schon lange auf dem direkten Weg befinden. Nicht ganz so einfach ist es hingegen, an einem Sonntag eine offene Tankstelle zu finden, geschweige denn eine, welche Visa nimmt. So brauchen wir drei Anläufe, bis wir dann endlich zu einer vernünftig aussehenden und funktionierenden Tankstelle kommen. Immerhin aber gibt es sie.<


Danach ist es kein Problem, den Fiat bei Europcar abzugeben - die Mitarbeiter fragen nur, ob wir getankt haben, ohne ihn sich anzusehen - und wenige Minuten später sind wir auch schon im schmucklosen Terminal des Flughafens.
Außer eine Mini-Einkaufsmeile, einem dunkel gehaltenen SB-Restaurant und Restaurant in der oberen Etage gibt es hier nichts. Aber groß Essen wollen wir ja eh nicht, sondern träumen schon von unserer nächsten Reise, noch bevor wir Sardinien wieder verlassen. Dabei ist es gut möglich, dass wir wieder kommen. Denn schön ist die Insel allemal. Man darf nur kein Pech mit dem Wetter haben.

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