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Städtereise Salzburg |


Nach unserem Spaziergang über den Petersfriedhof laufen wir zur Festungsbahn. Noch immer ist es recht früh, sodass nur wenige andere Touristen mit uns die drei Abteile in der Standseilbahn nutzen. Oben auf der Hohensalzburg angekommen, bietet sich uns eine herrliche Sicht auf die 120 Meter tiefer gelegene Salzach und der Altstadt von Salzburg sowie über das Umland mit dem Schloss Hellbrunn bis zu den nahen, schneebedeckten Bergen.


Wer denkt, am frühen Morgen auf der hübsch gelegenen Aussichtsterrasse das erste oder zweite Frühstück genießen zu können, wird allerdings enttäuscht. Denn die Restaurants auf der Festung öffnen nämlich erst, wenn es sich auch lohnt. Was ja auch irgendwie logisch ist (-:
Gut gestärkt vom Büffet im NH Hotel soll das nicht unsere Sorge sein. Wir steigen für ein paar Bilder kurz über die Absperrung auf die Aussichtsterrasse und starten danach unseren Rundgang durch die Burg.



Schon nach wenigen Augenblicken auf der Hohensalzburg erkennt man, welche hohe Bedeutung die Festung für Salzburg hatte. So wurde die Burg im Laufe der Jahrhunderte mehrmals verstärkt, sodass feindlich gesinnte Heere, zum Beispiel während des 30jährigen Krieges, es gar nicht erst versuchten, die Mauern und Türme der Burg anzugreifen. Nicht zuletzt deshalb ist die Festung Hohensalzburg die größte vollständig erhaltene Burganlage in Mitteleuropa.


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