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Laut und mit Blech zugestellt - das ist das erste, was uns zu Rom einfällt. Leider gibt es kaum einen Platz in der Stadt, in der nicht irgendwelche Fahrzeuge stehen. Gemütlich durch die Ewige Stadt zu spazieren kann sich da schnell als Hindernislauf, begleitet vom Straßenlärm, entpuppen. Das zweite, was wir feststellen: in Rom hat Morgenstund Gold im Mund. So lohnt es sich wirklich, möglichst früh aufzubrechen, um den Petersdom, das Kolosseum, die vatikanischen Museen oder die Fontana di Trevi zu besichtigen. Denn alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt werden bereits ab dem späten Vormittag förmlich belagert, sodass Wartezeiten von zwei bis drei Stunden oder ein völlig überlaufener Platz nicht ungewöhnlich sind.
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