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Ist man schon einmal hier, lohnt es sich, die Kirche Santa Maria in Cosmedin anzuschauen. Ihr Name stammt vom griechischen Wort für Schmuck ab und erinnert daran, dass griechische Mönche zur Zeit des Bildersturms in Byzanz nach Rom geflohen waren und hier eine Kirche errichtet haben, die mit ihrem Schmuck besonders aufgefallen ist. Auch wenn die Kirche mehrmals umgebaut wurde, sind auch heute der so genannte Cosmatenfußboden und die marmorne Schola Cantorum, der für die Sänger abgetrennte Raum, sehenswert. Nur außerhalb des Gebäudes zu sehen fällt zudem der siebenstöckige Kirchturm auf, der als der schönste romanische Glockenturm Roms gilt.
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