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Rom, Ohrenschmerzen in der ewigen Stadt |

Laut und mit Blech zugestellt - das ist das erste, was uns zu Rom einfällt. Leider gibt es kaum einen Platz in der Stadt, in der nicht irgendwelche Fahrzeuge stehen. Gemütlich durch die Ewige Stadt zu spazieren, kann sich da schnell als Hindernislauf, begleitet vom Straßenlärm, entpuppen.
Das zweite, was wir feststellen: in Rom hat Morgenstund Gold im Mund. So lohnt es sich wirklich, möglichst früh aufzubrechen, um den Petersdom, das Kolosseum, die vatikanischen Museen oder die Fontana di Trevi zu besichtigen. Denn alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt werden ab dem späten Vormittag förmlich belagert, sodass Wartezeiten von zwei bis drei Stunden oder ein völlig überlaufener Platz nicht ungewöhnlich sind.


Nachdem wir inzwischen eine ganze Reihe ähnlicher Einschätzungen von Rom wie unsere gelesen und gehört haben, steht wohl fest: Rom gehört zu den Städten in Europa, die auf der einen Seite sicher etwas Besonderes sind, dem Besucher auf der anderen Seite aber auch einiges abverlangen. Wer sich vom beinah allgegenwärtigen Trubel nicht schrecken lässt, wird Rom als einen Ort voller Entdeckungen in Erinnerung behalten. Dabei empfehlen wir, ein ruhig gelegenes Hotel in Rom zu suchen, um sich nach den Streifzügen durch die Stadt wieder erholen zu können.
Wer gar keine Hektik und keinen Lärm verträgt, sondern lieber in ruhiger Umgebung entspannen möchte, ist hier jedoch fehl am Platz. Er wird sich in Italien wohler fühlen, wenn er zum Beispiel nach Ligurien fährt, um die schönen Ortschaften zwischen Meer und den Alpen zu erkunden, oder wenn er seine Zeit in der Toskana mit ihren berühmten Weinbergen und Städten wie Siena oder Florenz verbringt.
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