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Nachdem eine erste hölzerne Brücke aus der Mitte des 12. Jahrhunderts im Jahr 1342 einem Hochwasser zum Opfer fiel, befahl Kaiser Karl IV. im Jahr 1357 den Bau einer neuen, diesmal steinernen Brücke. Die Ausmaße dieser neuen, 520 m langen und 10 m breiten Brücke sind selbst für heutige Maßstäbe noch beachtlich. Damals war es ein architektonisches und statisches Meisterwerk. Wie schwierig es war, über die Moldau eine Brücke zu errichten, zeigt, dass die Karlbrücke bis 1836 der einzige Übergang über den Fluss in Prag blieb.
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